Maximales Alter von Reifen: Das sagen Gesetz, TÜV und ADAC

Maximales Alter von Reifen: Wichtige Informationen zum TÜV-Prüfintervall

Das maximale Alter von Reifen spielt eine entscheidende Rolle für die Verkehrssicherheit. Der TÜV empfiehlt regelmäßige Prüfungen, um mögliche Schäden zu erkennen. Erfahren Sie hier, wie alt Reifen höchstens sein sollten und warum der TÜV eine bedeutende Instanz dabei ist. Sorgen Sie für Ihre Sicherheit auf der Straße und informieren Sie sich über das TÜV-Prüfintervall für Reifen.

Maximales Alter von Reifen: Was sagen Gesetz, TÜV und ADAC?

Gesetzliche Regelungen

Laut der Straßenverkehrsordnung (StVO) gibt es keine genaue gesetzliche Regelung, die den Zeitraum für den Reifenwechsel vorschreibt. Es wird lediglich festgelegt, dass die Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern nicht unterschritten werden darf.

Empfehlungen des ADAC

Der ADAC empfiehlt eine Mindestprofiltiefe von 4 Millimetern. Zudem sollten Reifen nicht länger als 10 Jahre verwendet werden. Diese Empfehlungen gelten sowohl für Sommer- als auch Winterreifen.

Empfehlungen des TÜV

Der TÜV geht noch einen Schritt weiter und empfiehlt eine Mindestprofiltiefe von 6 Millimetern sowie eine maximale Nutzungsdauer von 10 Jahren für Reifen. Zusätzlich wird empfohlen, Winter- und Sommerreifen nach maximal 6 bis 8 Jahren auszutauschen.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Empfehlungen nicht verbindlich sind, jedoch als Richtlinien dienen, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten. Auch mit älteren Reifen kann man durch die Hauptuntersuchung kommen.

Um das Alter eines Reifens festzustellen, kann man die DOT-Nummer an der Seite des Reifens überprüfen. Die ersten beiden Ziffern geben die Kalenderwoche an, während die zweiten beiden Ziffern das Jahr der Herstellung anzeigen. Es wird empfohlen, beim Kauf von Neureifen darauf zu achten, dass diese maximal 3-5 Jahre alt sind.

Die Lebensdauer von Reifen wird nicht nur durch das Profil beeinflusst, sondern auch durch physikalische und chemische Prozesse wie Sonneneinstrahlung, Hitze und Kälte. Diese Faktoren greifen die Elastizität und Haftfähigkeit der Reifen an und führen im Laufe der Zeit zu verhärteten und brüchigen Reifen. Besonders bei Winterreifen kann dies zu einem Sicherheitsrisiko werden.

Es ist daher ratsam, sich an die Empfehlungen des TÜV und ADAC zu halten und die Reifen bereits vor Ablauf der maximalen Nutzungsdauer auszutauschen, um die Sicherheit auf der Straße zu gewährleisten.

Reifenalter: Das empfehlen TÜV und ADAC

Reifenalter: Das empfehlen TÜV und ADAC

Der TÜV und der ADAC empfehlen, Reifen, die älter als 6 bis maximal 8 Jahre sind, auszutauschen. Dies gilt sowohl für Winter- als auch für Sommerreifen. Beide Organisationen nennen eine absolute Obergrenze von 10 Jahren. Es handelt sich hierbei jedoch lediglich um Empfehlungen, da auch mit älteren Reifen die Hauptuntersuchung bestanden werden kann.

Um festzustellen, ob ein Reifen ausgetauscht werden sollte, kann die DOT-Nummer an der Seite des Reifens herangezogen werden. Diese Nummer steht für „Department Of Transportation“ und gibt Auskunft über das ungefähre Herstellungsdatum des Reifens. Die ersten beiden Ziffern stehen dabei für die Kalenderwoche und die zweiten beiden Ziffern geben das Jahr an. Wenn beispielsweise auf dem Reifen die Nummer DOT XXXX XXXX 1218 steht, wurde der Reifen in der 12. Woche des Jahres 2018 hergestellt.

Neben dem fehlenden Profil sind auch Sonneneinstrahlung, Hitze und Kälte Gründe dafür, dass Autoreifen im Laufe der Zeit an Elastizität und Haftfähigkeit verlieren. Dadurch werden sie unsicherer und können brüchig werden. Besonders bei Winterreifen kann dies zu Problemen führen, da der Grip auf nassen und kalten Straßen abnimmt.

Auch beim Kauf von neuen Reifen sollte darauf geachtet werden, dass diese nicht zu lange im Regal des Händlers gelegen haben. Es wird empfohlen, Reifen zu wählen, die maximal 3-5 Jahre alt sind.

Selbst wenn das Auto in der Garage steht und das Profil nicht abgefahren wird, können die Reifen unter dem Eigengewicht des Autos leiden. Standplatten können die Folge sein.

Wie alt dürfen Reifen sein? Gesetzliche Regelungen und Empfehlungen von TÜV und ADAC

Wie alt dürfen Reifen sein? Gesetzliche Regelungen und Empfehlungen von TÜV und ADAC

Gesetzliche Regelungen:

Laut der Straßenverkehrsordnung (StVO) gibt es keine genaue gesetzliche Regelung, die einen bestimmten Zeitraum für den Wechsel der Reifen vorschreibt. Die einzige Vorgabe ist, dass die Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern nicht unterschritten werden darf.

Empfehlungen vom ADAC:

Der ADAC empfiehlt jedoch eine Mindestprofiltiefe von mindestens 4 Millimetern. Zudem gibt der ADAC an, dass Reifen ab einem Alter von 10 Jahren ausgetauscht werden sollten. Dies gilt sowohl für Sommer- als auch Winterreifen.

Empfehlungen vom TÜV:

Der TÜV geht noch einen Schritt weiter und empfiehlt eine Mindestprofiltiefe von 6 Millimetern. Auch der TÜV empfiehlt, Reifen spätestens nach 10 Jahren zu wechseln. Für Winter- und Sommerreifen wird ein Zeitraum von maximal 6 bis 8 Jahren empfohlen.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Empfehlungen lediglich Richtwerte sind und es keine rechtlichen Konsequenzen gibt, wenn man sich nicht daran hält. Dennoch wird dringend dazu geraten, sich an die Empfehlungen des TÜV und des ADAC zu halten und die Reifen schon vor Ablauf dieser Zeiträume auszutauschen.

Es ist außerdem ratsam, beim Kauf von neuen Reifen darauf zu achten, dass sie maximal 3-5 Jahre alt sind. Auch Reifen, die bereits einige Jahre im Regal des Händlers liegen, können an Elastizität und Haftfähigkeit verloren haben.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es keine genaue gesetzliche Regelung zum Alter der Reifen gibt. Es wird jedoch empfohlen, die Mindestprofiltiefe einzuhalten und die Reifen spätestens nach 10 Jahren auszutauschen. Die Empfehlungen von TÜV und ADAC gehen darüber hinaus und geben weitere Richtwerte für die Mindestprofiltiefe und das maximale Alter der Reifen an.

Altersgrenze für Reifen: Was sagt der TÜV und ADAC?

TÜV

Der TÜV empfiehlt, dass Reifen spätestens nach 6 bis maximal 8 Jahren ausgetauscht werden sollten. Dies gilt sowohl für Winter- als auch Sommerreifen. Diese Empfehlung basiert darauf, dass mit zunehmendem Alter die Elastizität und Haftfähigkeit der Reifen abnimmt, was zu einem Verlust an Grip führen kann.

ADAC

Auch der ADAC gibt eine ähnliche Empfehlung ab. Er nennt eine absolute Obergrenze von 10 Jahren für die Nutzung von Autoreifen. Es wird jedoch empfohlen, bereits nach 6 bis maximal 8 Jahren neue Reifen anzuschaffen.

Beide Organisationen betonen, dass dies lediglich Empfehlungen sind und es keine gesetzliche Regelung gibt, die einen genauen Zeitraum zum Wechsel vorschreibt. Die einzige gesetzliche Vorgabe ist, dass die Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern nicht unterschritten werden darf.

Es ist wichtig zu beachten, dass auch neue Reifen, die bereits einige Jahre im Regal des Händlers liegen, nicht mehr frisch sind. Beim Kauf sollte daher darauf geachtet werden, dass die Neureifen maximal 3-5 Jahre alt sind.

Es spielt auch keine Rolle, ob das Auto in der Garage steht und das Profil nicht abgefahren wird. Das Eigengewicht des Autos kann dazu führen, dass sich sogenannte „Standplatten“ auf den Reifen bilden.

Insgesamt ist es ratsam, sich an die Empfehlungen von TÜV und ADAC zu halten und die Reifen rechtzeitig auszutauschen, um die Sicherheit auf der Straße zu gewährleisten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es wichtig ist, regelmäßig den Zustand der Reifen zu überprüfen und sie rechtzeitig auszutauschen, insbesondere bei einem hohen Alter. Der TÜV spielt hierbei eine bedeutende Rolle, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten.
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