Alkoholgehalt und Gefrierpunkt: Ab welchem Grad gefriert Alkohol?

„Ab welcher Temperatur gefriert Alkohol? Diese Frage beschäftigt viele Menschen, die ihre Getränke kalt halten möchten. In diesem Artikel erfahren Sie alles, was Sie über den Gefrierpunkt von Alkohol wissen müssen. Von den verschiedenen Arten von Alkohol bis hin zu den Einflussfaktoren auf das Einfrieren – hier finden Sie alle Informationen, um Ihr Lieblingsgetränk optimal zu genießen.“

Ab welcher Temperatur gefriert Alkohol?

Alkohol gefriert bei unterschiedlichen Temperaturen, abhängig von seinem Reinheitsgrad und dem Vorhandensein anderer Substanzen wie Wasser. Der Gefrierpunkt für reinen Ethanol (Trinkalkohol) liegt bei -114,14 °C. Allerdings gefrieren alkoholische Getränke bereits deutlich unter -100 °C aufgrund des darin enthaltenen Wassers.

Getränke mit einem Alkoholgehalt von über 34 Volumenprozent, wie beispielsweise Ouzo, gefrieren jedoch in handelsüblichen Gefriertruhen nicht mehr. Dies liegt daran, dass der Gefrierpunkt durch den höheren Alkoholgehalt weiter herabgesetzt wird.

Bier, Wein und Sekt hingegen können bereits bei Temperaturen zwischen -2 und -5 Grad einfrieren. Dies liegt daran, dass sie neben dem Alkohol auch andere Bestandteile enthalten, die den Gefrierpunkt erhöhen können.

In der Lebensmittelindustrie wird Eisbrei oft industriell hergestellt. Dabei wird ein Gemisch aus Ethanol und Wasser abgekühlt und das daraus resultierende Wasser am Wärmetauscher kristallisiert und abgeschabt.

Im thermodynamischen Labor des ILK Dresden werden Stoffdaten bei kalten Temperaturen (-20 bis -90 °C) mit Hilfe eines Kryostaten (Ethanol-Bad) ermittelt. Hierbei werden zum Beispiel Mischungslücken, Dampfdrücke von Kältemittel-Öl-Gemischen und die Frostsicherheit von Glykolsolen untersucht.

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Wann beginnt Alkohol zu gefrieren?

Gefrierpunkt von reinem Ethanol

Der Gefrierpunkt für reinen Ethanol (Trinkalkohol) liegt bei −114,14 °C. Das bedeutet, dass reiner Alkohol bei dieser Temperatur zu gefrieren beginnt.

Gefrierpunkt alkoholischer Getränke

Im Allgemeinen gefrieren alkoholische Getränke bereits deutlich unter -100°C aufgrund des in ihnen enthaltenen Wassers. Durch das hinzugefügte Wasser gefriert der Alkohol nicht mehr bei seinem reinen Gefrierpunkt.

Ausnahmen

Getränke mit einem Alkoholgehalt von über 34 Vol.-Prozent wie beispielsweise Ouzo gefrieren jedoch auch in handelsüblichen Gefriertruhen nicht mehr. Bier, Wein und Sekt hingegen können schon bei Temperaturen von -2 bis -5 Grad Celsius einfrieren.

Industrielle Herstellung von Eisbrei

Für die Lebensmittelindustrie wird Eisbrei oft industriell hergestellt. Dabei wird ein Gemisch aus Ethanol und Wasser abgekühlt, wodurch das Wasser am Wärmetauscher kristallisiert und anschließend von einem Schaber abgekratzt wird.

Stoffdatenermittlung im thermodynamischen Labor

Im thermodynamischen Labor des ILK Dresden werden Stoffdaten wie Mischungslücken, Dampfdrücke von Kältemittel-Öl-Gemischen und die Frostsicherheit von Glykolsolen bei kalten Temperaturen (-20 bis -90 °C) untersucht. Hierbei wird ein Kryostat (Ethanol-Bad) verwendet, um die benötigten Temperaturen zu erreichen.

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Bei welcher Temperatur gefriert Alkohol?

Alkohol gefriert bei unterschiedlichen Temperaturen, je nach Art und Konzentration des Alkohols. Reiner Ethanol (Trinkalkohol) hat einen Gefrierpunkt von -114,14 °C. Dies ist jedoch ein sehr niedriger Wert und in der Praxis werden alkoholische Getränke mit Wasser gemischt, wodurch ihr Gefrierpunkt weiter abgesenkt wird.

Gefrierpunkt von alkoholischen Getränken

Durch das hinzugefügte Wasser gefrieren alkoholische Getränke bereits deutlich unter -100 °C. Dennoch gibt es Grenzen, ab denen alkoholische Getränke nicht mehr in handelsüblichen Gefriertruhen einfrieren. Getränke mit einem Alkoholgehalt von über 34 Vol.-Prozent wie zum Beispiel Ouzo bleiben auch bei diesen niedrigen Temperaturen flüssig.

  • Bier, Wein und Sekt gefrieren schon bei -2 bis -5 Grad.
  • Eisbrei für die Lebensmittelindustrie wird durch Herabkühlen eines Ethanol/Wasser-Gemischs erzeugt. Dabei kristallisiert das Wasser am Wärmetauscher aus und wird von einem Schaber abgekratzt.

In thermodynamischen Laboren werden Stoffdaten bei kalten Temperaturen (-20 bis -90 °C) mit Hilfe eines Kryostaten (Ethanol-Bad) aufgenommen. Diese Daten sind wichtig für verschiedene Anwendungen wie die Frostsicherheit von Glykolsolen oder die Dampfdrücke von Kältemittel-Öl-Gemischen.

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Ab wann wird Alkohol kalt genug, um zu gefrieren?

Gefrierpunkt von reinem Ethanol

Der Gefrierpunkt für reinen Ethanol (Trinkalkohol) liegt bei −114.14 °C. Das bedeutet, dass reiner Alkohol erst bei extrem niedrigen Temperaturen gefriert.

Gefrierpunkt alkoholischer Getränke

In alkoholischen Getränken ist jedoch meistens Wasser enthalten, das den Gefrierpunkt senkt. Dadurch gefrieren alkoholische Getränke bereits deutlich oberhalb von −100 °C.

Grenze für handelsübliche Gefriertruhen

Getränke mit einem Alkoholgehalt von über 34 Vol.-Prozent wie beispielsweise Ouzo gefrieren in handelsüblichen Gefriertruhen nicht mehr. Die Temperatur in einer normalen Gefriertruhe liegt typischerweise zwischen -18 °C und -24 °C, was für die meisten alkoholischen Getränke ausreicht, um flüssig zu bleiben.

Gefrierpunkt von Bier, Wein und Sekt

Bier, Wein und Sekt haben aufgrund ihres Wasseranteils einen höheren Gefrierpunkt als reiner Alkohol. Sie können bereits bei Temperaturen zwischen -2 °C und -5 °C einfrieren.

Industrielle Herstellung von Eisbrei

Für die Lebensmittelindustrie wird Eisbrei oft industriell hergestellt. Dabei wird ein Ethanol/Wasser-Gemisch herabgekühlt und das Wasser kristallisiert am Wärmetauscher aus. Anschließend wird das Eis von einem Schaber abgekratzt.

Stoffdaten bei kalten Temperaturen

Im thermodynamischen Labor des ILK Dresden werden Stoffdaten, wie Mischungslücken, Dampfdrücke von Kältemittel-Öl-Gemischen und die Frostsicherheit von Glykolsolen, bei extrem kalten Temperaturen (-20 bis -90 °C) mit Hilfe eines Kryostaten (Ethanol-Bad) aufgenommen.

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Welche Temperatur ist erforderlich, damit Alkohol gefriert?

Der Gefrierpunkt für reinen Ethanol (Trinkalkohol) liegt bei -114.14 °C. Das bedeutet, dass Ethanol bei dieser Temperatur in einen festen Zustand übergeht und somit gefriert. Allerdings gefrieren alkoholische Getränke bereits deutlich unter -100°C aufgrund des hinzugefügten Wassers.

Getränke mit einem Alkoholgehalt von über 34 vol-Prozent wie beispielsweise Ouzo gefrieren jedoch nicht mehr in handelsüblichen Gefriertruhen. Der Grund dafür ist, dass der Gefrierpunkt von alkoholischen Getränken durch den Wasseranteil beeinflusst wird und somit ein höherer Alkoholgehalt zu einem niedrigeren Gefrierpunkt führt.

Bier, Wein und Sekt hingegen können schon bei Temperaturen zwischen -2 und -5 Grad Celsius gefrieren. Dies liegt daran, dass sie im Vergleich zu hochprozentigen Spirituosen einen geringeren Alkoholgehalt haben und somit ein höherer Wassergehalt vorhanden ist.

In der Lebensmittelindustrie wird Eisbrei oft industriell hergestellt, indem ein Ethanol/Wasser-Gemisch herabgekühlt wird und das Wasser daraus am Wärmetauscher kristallisiert und von einem Schaber abgekratzt wird. Dieser Prozess ermöglicht die Produktion von Eisbrei für verschiedene Anwendungen.

Im thermodynamischen Labor des ILK Dresden werden Stoffdaten bei kalten Temperaturen (-20 bis -90 °C) mit Hilfe eines Kryostaten (Ethanol-Bad) aufgenommen. Dadurch können wichtige Informationen über Mischungslücken, Dampfdrücke von Kältemittel-Öl-Gemischen und die Frostsicherheit von Glykolsolen gewonnen werden.

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Ab welchem Punkt kann Alkohol in Eis verwandelt werden?

Alkohol kann in Eis verwandelt werden, sobald seine Temperatur unter den Gefrierpunkt fällt. Der Gefrierpunkt für reinen Ethanol (Trinkalkohol) liegt bei -114,14 °C. Allerdings gefrieren alkoholische Getränke bereits deutlich oberhalb dieser Temperatur aufgrund des darin enthaltenen Wassers. Je höher der Alkoholgehalt eines Getränks ist, desto niedriger ist sein Gefrierpunkt. Getränke mit einem Alkoholgehalt von über 34 Vol-Prozent wie beispielsweise Ouzo gefrieren jedoch selbst in handelsüblichen Gefriertruhen nicht mehr.

Bier, Wein und Sekt hingegen können bereits bei Temperaturen zwischen -2 und -5 Grad einfrieren. Dies liegt daran, dass sie einen niedrigeren Alkoholgehalt haben als Spirituosen oder Liköre. In der Lebensmittelindustrie wird Eisbrei oft industriell hergestellt, indem ein Ethanol/Wasser-Gemisch herabgekühlt wird und das Wasser daraus am Wärmetauscher kristallisiert und anschließend von einem Schaber abgekratzt wird.

Im thermodynamischen Labor des ILK Dresden werden Stoffdaten wie beispielsweise Mischungslücken, Dampfdrücke von Kältemittel-Öl-Gemischen und die Frostsicherheit von Glykolsolen bei kalten Temperaturen (-20 bis -90 °C) untersucht. Hierbei kommt ein Kryostat zum Einsatz, der mit einem Ethanol-Bad arbeitet. Durch diese Untersuchungen können wichtige Informationen für die Entwicklung und Optimierung von Kälte- und Gefriersystemen gewonnen werden.

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Alkohol gefriert in der Regel bei Temperaturen unter -114 Grad Celsius. Dennoch können bestimmte Faktoren wie der Alkoholgehalt und die Zusammensetzung des Getränks das Einfrieren beeinflussen. Es ist wichtig, diese Informationen zu kennen, um den Gefrierpunkt von Alkohol besser zu verstehen.